UKE: Recare setzt sich im Ausschreibungsverfahren für digitales Entlassmanagement durch
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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entscheidet sich nach Ausschreibung für Recare zur Digitalisierung des Entlassmanagements
Effizientere Überleitung in Pflege, Reha und Homecare durch gleichzeitige Anfragen, zentrale Übersicht und sichere Kommunikation mit über 1.000 Nachversorgern in der Region
Mehr als die Hälfte der deutschen Universitätskliniken nutzt bereits Recare und stärkt damit ein wachsendes, leistungsfähiges Versorgungsnetzwerk
Berlin/Hamburg, 31.07.2024: Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) nutzt künftig die Recare-Plattform für digitales Entlassmanagement. Der Software-as-a-Service-Anbieter Recare hat sich in einem Ausschreibungsverfahren durchgesetzt. Die Plattform ermöglicht nach der Akutversorgung Überleitungen in den Bereichen Pflege, Reha sowie Hilfsmittel und Homecare.
Als eine der führenden Kliniken Europas versorgt das UKE jährlich rund 550.000 Patientinnen und Patienten. Diese profitieren ab sofort bei Bedarf von dem Nachversorger-Netzwerk von Recare, welches derzeit im Raum Hamburg mehr als 1.000 Einrichtungen und Dienste umfasst. Die Recare-Plattform ermöglicht es der Klinik, Anfragen mit den relevanten Patientendaten zeitgleich an alle in Frage kommenden oder wenige ausgewählte Nachversorger zu versenden. Dabei wird das Wunsch- und Wahlrecht in besonderer Weise hervorgehoben. Eine zentrale Übersicht über alle Rückmeldungen sowie eine Chatfunktion zum sicheren Austausch von Nachrichten und Dokumenten optimieren den Entlassprozess zwischen Klinik und Nachversorgern.
Cornelia Birnbrich, Head of Marketplace Operations bei Recare, erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass das UKE nun zu unseren Kunden zählt und unsere Plattform nutzt. Digitalisierung und Standardisierung machen den Prozess des Entlassmanagements noch effizienter und entlasten insbesondere die Sozialdienst-Mitarbeitenden – der Datenfluss wird erleichtert und Doppeleingaben werden überflüssig.”
Für das Berliner HealthTech-Unternehmen ist das UKE bereits das 19. Universitätsklinikum, das auf seine Technologie setzt. Somit nutzen mehr als die Hälfte der 36 deutschen Universitätskliniken die Recare-Plattform. „Ein voller und aktiver Marktplatz ist schon immer eines unserer Hauptziele gewesen, denn nur so entsteht die Basis für gute Vermittlungskennzahlen und eine optimierte Verweildauer. Jeder unserer Kunden trägt zudem aktiv dazu bei, dass ein immer besser funktionierendes Gesundheitsnetzwerk entsteht, von dem durch schnelle Überleitungen auch die Patientinnen und Patienten profitieren”, erläutert Maximilian Greschke, Geschäftsführer von Recare.
Über Recare
Recare ist ein führendes Health-Tech-Unternehmen, das mit KI-gestützter Workflow-Technologie die Abläufe in Krankenhäusern und die Pflegekoordination verbessert. Sein Netzwerk verbindet rund zwei Drittel aller deutschen Krankenhäuser und mehr als 650 Reha-Kliniken sowie 26.000 Pflege- und Homecare-Anbieter und trägt so dazu bei, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und den Patientenfluss zu verbessern.
Recare wurde 2017 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Berlin und expandiert mit seiner KI-Technologie in internationale Märkte, um Gesundheitsdienstleistern zu helfen, effizienter zu arbeiten und eine datengesteuerte, nachhaltige Versorgung anzubieten.
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