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Recare für Krankenhäuser

Ihr KI-Agent für mehr Entlastung und bessere Wirtschaft­lichkeit

Mehr Zeit für Patienten
Spürbare Entlastung durch intelligente Workflows
Weniger Bürokratie
Automatisierung statt vieler manueller Prozesse
Optimierte Verweildauer
Höheres Umsatzpotential durch Vorhersagen

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Zahlen, die den Unterschied machen

Recare verbindet Krankenhäuser, Pflege- und Rehaeinrichtungen in ganz Deutschland miteinander – zuverlässig und ohne Umwege. Deshalb wächst unser Netzwerk kontinuierlich.

2 Std.

weniger Dokumentationsaufwand pro Mitarbeiter am Tag¹

1 Mio €

jährliches Einsparpotenzial pro Krankenhaus (400 Betten)²

12x

Return on Investment allein durch eingesparte Überstunden³

Häufig gestellte Fragen

Antworten zu Recare, der Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen
und den Vorteilen für Krankenhäuser.

Was genau macht Recare?

Recare digitalisiert und automatisiert Versorgungsprozesse im Krankenhaus. Die Recare AI Suite automatisiert Dokumentation, erstellt medizinische Dokumente, erkennt Versorgungsbedarf frühzeitig und macht relevante Informationen aus bestehenden Datenquellen nutzbar. Gleichzeitig vereinfacht Recare die Zusammenarbeit mit Nachversorgern.

Wie unterstützt Recare Krankenhäuser im Versorgungsalltag?

Recare hilft Krankenhäusern dabei, administrative Prozesse zu reduzieren und Versorgungsprozesse effizienter zu organisieren. Dokumentation wird automatisiert, Dokumente schneller erstellt und Abstimmungen mit Nachversorgern digital koordiniert.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Nachversorgern über Recare?

Krankenhäuser können Versorgungsanfragen digital an passende Pflege- und Rehaeinrichtungen senden. Nachversorger erhalten die Anfrage strukturiert und können direkt über die Plattform reagieren.

Wie groß ist das Recare Netzwerk?

Über Recare sind Krankenhäuser mit einem großen Netzwerk aus mehr als 26.000 Pflegeeinrichtungen und 650 Rehaeinrichtungen verbunden. Bereits zwei Drittel aller deutschen Krankenhäuser arbeiten mit Recare. So können passende Nachversorger schneller gefunden und Versorgungsanfragen effizient koordiniert werden.

Wie wird Recare in bestehende Krankenhaus-Systeme integriert?

Recare lässt sich in bestehende Krankenhausinformationssysteme integrieren und nutzt vorhandene Datenquellen, um Prozesse zu automatisieren und Informationen für weitere Anwendungen nutzbar zu machen.

Versorgung neu denken. Nächste Schritte planen.

Erfahren Sie im Gespräch, wie Sie Versorgungsprozesse effizienter gestalten und die Wirtschaftlichkeit Ihres Hauses stärken.

Frau in schwarzem Blazer lächelt einen Mann in blauem medizinischem Kittel an, während sie in einem hellen Flur ein Tablet hält.

Fußnoten:
¹ Basierend auf Studien zur ärztlichen Dokumentation (u. a. OUH 2026, JAMA 2025) sowie Modellannahmen zur Nutzung von KI-gestützter Dokumentation (Ambient Listening, Speech-to-Text und automatisierte Arztbriefe). Die tatsächliche Zeitersparnis liegt je nach Einsatz und klinischem Setting typischerweise zwischen 1,5 und 2,3 Stunden pro Tag.

² Beispielrechnung für ein Krankenhaus mit 400 Betten und ca. 140 Ärzten: Basierend auf durchschnittlich 2 Überstunden pro Arzt und Tag entstehen jährliche Überstundenkosten von rund 1,1 Mio. €. Durch den Einsatz von KI-gestützter Dokumentation können diese signifikant reduziert werden (realistische Einsparung: ca. 0,85–1,1 Mio. € p. a.). Weitere Effekte durch geringere Leiharbeit, reduzierte Fluktuation und niedrigeren Krankenstand können zusätzliche Einsparungen von insgesamt bis zu ca. 1,4–2,0 Mio. € ermöglichen. Für die Darstellung auf der Website wird bewusst ein konservativer Wert von 1 Mio. € verwendet.

³ Basierend auf einer Modellrechnung für ein Krankenhaus mit 400 Betten. Der ROI ergibt sich aus der Reduktion bezahlter Überstunden im ärztlichen Dienst (ca. 0,85–1,1 Mio. € Einsparung p. a.) im Verhältnis zu typischen Lizenzkosten (~84.000 € p. a.). Weitere Effekte wie reduzierte Leiharbeit oder geringere Fluktuation sind nicht berücksichtigt.

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