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Für Krankenhäuser

KI-Agent für mehr Effizienz im Klinikalltag

Recare unterstützt Krankenhäuser mit einem KI-Agenten für automatische Dokumentation, Datenverarbeitung und effizientes Entlassmanagement. Einfach zu bedienen und nahtlos integrierbar.

Key Visual der Recare Lösung für Krankenhäuser

1000+ Kliniken, 26K+ PflegeEinrichtungen & 650+ Reha-Kliniken vertrauen Recare

Typische Herausforderungen im Krankenhausbetrieb

Administrative Aufgaben und manuelle Prozesse im Krankenhaus nehmen einen wachsenden Teil der Arbeitszeit in Anspruch. Die Folge: weniger Zeit für Patienten, eine hohe Belastung für das Personal und steigende Kosten.

Krankenhauspersonal bei der digitalen Dokumentation mit Recare

Zu spätes Entlassmanagement

Der Nachsorgebedarf wird erst gegen Ende des Aufenthalts erkannt, was Zeit, Kapazität und Geld kostet.

Arzt in Uniform sitzt am Schreibtisch und arbeitet an medizinischer Dokumentation

Aufwendige Dokumentation

Arztbriefe, Anträge und Formulare müssen manuell erstellt und häufig mehrfach erfasst werden.

Medizinische Dokumentation im Krankenhaus mit Recare Software

Unstrukturierte Daten im KIS

Wichtige Daten aus Befunden, Scans und Patientenakten liegen digital vor, lassen sich aber nicht für weitere Prozesse nutzen.

Messbare Ergebnisse im Klinikalltag

Weniger Bürokratie, geringere Kosten und ein klar messbarer Return on Investment im Klinikalltag.

2 Std.

weniger Dokumentationsaufwand pro Mitarbeiter am Tag¹

1 Mio €

jährliches Einsparpotenzial pro Krankenhaus (400 Betten)²

12x

Return on Investment allein durch eingesparte Überstunden³

Eine Patientenreise.
Ein System.
Ein KI-Agent.

Von der Entlassprognose bis zur medizinischen Dokumentation: Die Lösungen von Recare adressieren die größten Herausforderungen im Klinikalltag und fügen sich nahtlos in Ihre bestehenden Systeme ein.

1

Nachsorgebedarf bereits bei der Aufnahme ermitteln.

2

Patientengespräche in Echtzeit dokumentieren und Formulare automatisch ausfüllen.

3

Patientendaten aus Befunden, PDFs und mehr extrahieren.

4

Prüfbare Dokumente in nur wenigen Sekunden erstellen.

5

Patienten digital in die Nachversorgung übermitteln.

Key Visual von Recare Predict – digitales Belegungsmanagement

Nachsorgebedarf ermitteln mit Recare Predict

Recare Predict optimiert die Bettenauslastung durch KI-gestützte Belegungsplanung. Statt auf den Abschluss der Behandlung zu warten, startet der Entlassprozess zum optimalen Zeitpunkt.

Gespräche in Echtzeit dokumentieren mit Recare Voice

Recare Voice dokumentiert und transkribiert Patientengespräche in Echtzeit und befüllt Formulare automatisch. Relevante Inhalte werden dabei direkt in die passenden Dokumente übertragen.

Key Visual von Recare Voice – KI-Sprachdokumentation für Krankenhäuser
Key Visual von Recare Extract – automatisches Auslesen von Patientendaten

Patientendaten auslesen mit Recare Extract

Recare Extract verarbeitet Patientendaten aus dem KIS sowie aus PDFs, Scans und Freitexten, liest relevante Informationen aus und bereitet sie strukturiert auf. So können die Daten automatisiert weiterverarbeitet und für die Erstellung klinischer Dokumente genutzt werden.

Dokumentenerstellung automatisieren mit
Recare Docs

Recare Docs automatisiert die Erstellung klinischer Dokumente. Daten aus Befunden, Patientenakten und Anamnese werden automatisch extrahiert und in prüfbereite Dokumente überführt.

Key Visual von Recare Docs – automatisierte medizinische Dokumentation
Key Visual von Recare Discharge – digitales Entlassmanagement

Verweildauer optimieren mit Recare Discharge

Recare Discharge digitalisiert das Entlassmanagement. Statt Telefon und Fax nutzen Sie eine zentrale Lösung mit Zugang zu über 26.000 Pflegeeinrichtungen. Das Ergebnis: 30–60 Minuten Zeitersparnis pro Fall und eine optimierte Verweildauer.

KUNDENSTIMMEN

Unsere Kunden sind überzeugt

Jens Schick, Kundenreferenz bei Recare

„Bereits seit einigen Jahren nutzen wir Recare erfolgreich in mehreren Häusern, um unsere Patienten optimal in die Nachversorgung zu bringen. Die Plattform ermöglicht einen schnellen Zugriff auf das große Netzwerk an passenden Leistungserbringern. Umso mehr freut es uns, die Lösung von Recare jetzt im Rahmen des KHZG in alle Standorte auszurollen.“

Jens Schick
Chief Operating Officer (COO), Sana Kliniken AG

Nahtlose Integration in Ihre besteh­enden Systeme

Die Anbindung von Recare erfolgt über HL7-Schnittstellen, ganz ohne aufwändige IT-Projekte oder proprietäre Lösungen. Patientendaten werden automatisch übernommen, manuelle Doppeleingaben entfallen. Die Software arbeitet mit allen gängigen Krankenhausinformationssystemen (KIS) zusammen und kann Arztbriefe, Pflegeberichte und Befunde strukturiert auslesen.

Recare ist ISO 27001-zertifiziert und erfüllt den BSI-Standard C5 Typ 2. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützt sensible Patienteninformationen bei der Übermittlung an Nachversorger.

Recare BSI C5 Typ 2 Zertifikat – Badge
Recare ISO 27001 Zertifikat – Badge
Recare End-to-End-Verschlüsselung – Badge
Recare ist DSGVO-konform – Badge
Recare Zero Knowledge Architektur – Badge
Recare Datenverarbeitung in Europa – Badge

Recare in Ihrem Krankenhaus nutzen

Vereinbaren Sie ein 30-minütiges Beratungsgespräch und erfahren Sie, wie Sie mit Recare die Abläufe in Ihrem Krankenhaus optimieren. Wir zeigen Ihnen den KI-Agent in einer Live-Produktvorstellung und beantworten alle offenen Fragen.

Älterer Arzt mit Brille, weißem Kittel und Krawatte lächelt in einem modernen Krankenhausbüro.

Häufig gestellte Fragen

Wie unterscheidet sich Recare von anderen Lösungen?

Recare verbindet Sprachdokumentation, Datenextraktion, Entlassmanagement und Dokumentenerstellung in einem System. Die KI-gestützten Lösungen greifen ineinander und bauen auf denselben Daten auf, statt isoliert voneinander zu arbeiten.

Wie lange dauert die Implementierung?

Die Implementierung erfolgt schrittweise und beginnt mit der Integration in Ihr Krankenhausinformationssystem. Die technische Anbindung über Standardschnittstellen dauert dabei nur wenige Wochen. Anschließend folgen Schulungen für Ihre Mitarbeitenden und eine Pilotphase in ausgewählten Abteilungen.

Für welche Krankenhäuser sind die Lösungen geeignet?

Die KI-Lösungen von Recare sind skalierbar und lassen sich sowohl in einzelnen Abteilungen als auch krankenhausübergreifend einsetzen. Über 1.000 Kliniken nutzen bereits Recare, darunter kleinere Häuser ebenso wie große Klinikverbünde.

Ersetzt Recare das bestehende Krankenhausinformationssystem?

Nein. Recare ergänzt Ihr Krankenhausinformationssystem (KIS) und baut auf den dort vorhandenen Daten auf. Die Lösungen sind darauf ausgelegt, in bestehende Abläufe integriert zu werden und diese zu optimieren.

Wie werden Mitarbeitende geschult?

Die Schulung erfolgt praxisnah und direkt an der Software. Ihr Team lernt die Plattform in Workshops kennen und wird bei den ersten Fällen begleitet. Die Software ist intuitiv gestaltet, sodass Ihre Mitarbeitenden schnell selbstständig arbeiten können.

Fußnoten:
¹ Basierend auf Studien zur ärztlichen Dokumentation (u. a. OUH 2026, JAMA 2025) sowie Modellannahmen zur Nutzung von KI-gestützter Dokumentation (Ambient Listening, Speech-to-Text und automatisierte Arztbriefe). Die tatsächliche Zeitersparnis liegt je nach Einsatz und klinischem Setting typischerweise zwischen 1,5 und 2,3 Stunden pro Tag.

² Beispielrechnung für ein Krankenhaus mit 400 Betten und ca. 140 Ärzten: Basierend auf durchschnittlich 2 Überstunden pro Arzt und Tag entstehen jährliche Überstundenkosten von rund 1,1 Mio. €. Durch den Einsatz von KI-gestützter Dokumentation können diese signifikant reduziert werden (realistische Einsparung: ca. 0,85–1,1 Mio. € p. a.). Weitere Effekte durch geringere Leiharbeit, reduzierte Fluktuation und niedrigeren Krankenstand können zusätzliche Einsparungen von insgesamt bis zu ca. 1,4–2,0 Mio. € ermöglichen. Für die Darstellung auf der Website wird bewusst ein konservativer Wert von 1 Mio. € verwendet.

³ Basierend auf einer Modellrechnung für ein Krankenhaus mit 400 Betten. Der ROI ergibt sich aus der Reduktion bezahlter Überstunden im ärztlichen Dienst (ca. 0,85–1,1 Mio. € Einsparung p. a.) im Verhältnis zu typischen Lizenzkosten (~84.000 € p. a.). Weitere Effekte wie reduzierte Leiharbeit oder geringere Fluktuation sind nicht berücksichtigt.

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