Webinar: Wie KI Medizincontrolling neu definiert: Kodierung, MD-Management und Dokumentation
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Weniger Bürokratie. Sichere Erlöse. Eine Datenbasis.

Dokumentation, Kodierung und MD-Prüfungen auf einer gemeinsamen Datenbasis. Von der Aufnahme bis zum gesicherten Erlös.

1.000+ Kliniken, 26.000+ Pflegeeinrichtungen und 650+ Rehakliniken vertrauen Recare discharge

Keynote Recare AI Summit 2026

In zehn Minuten erklärt.

Eine durchgehende KI-Plattform für Krankenhäuser: von Ambient Listening über KI-gestützte Dokumentation bis zu Kodiervorschlägen mit Beleg.

Zwei Herausforderungen, die gerade jedes Klinikmanagement beschäftigen.

40 %

des Arbeitstages gehen für Dokumentation drauf¹

Bis zu 8x

mehr prüfbare Behandlungsfälle ab 2027²

RECARE KI-PLATTFORM

Jeder Behandlungsfall durchläuft dieselben Stationen. An jeder davon entsteht Aufwand.

1

1. Aufnahme

Anamnese und mitgebrachte Vorbefunde müssen in den ersten Minuten erfasst werden, oft parallel zur Versorgung. Recare Voice dokumentiert das Aufnahmegespräch per Diktat oder Ambient Listening, Recare Extract liest Arztbriefe, Medikationspläne und Scans aus und stellt die Informationen allen Beteiligten bereit.

2

2. Stationärer Aufenthalt

Verlauf, Befunde und Aufklärung entstehen täglich neu, meist per Tastatur nach der Visite. Mit Recare Voice wird direkt am Patienten dokumentiert, Recare Docs bereitet Aufklärungsbögen und Berichte aus den vorhandenen Daten vor, Ihr Team prüft und gibt frei.

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3. Entlassung

Entlassbrief, Medikationsplan, AHB-Antrag und die Übermittlung an die Nachversorgung müssen am selben Tag fertig sein. Recare Docs bereitet die Dokumente aus dem gesamten Aufenthalt vor, Recare Discharge findet den passenden Nachversorger digital statt per Fax.

4

4. Kodierung & Abrechnung

Diagnosen und Prozeduren werden bisher aus Arztbriefen, OP-Berichten und Verlaufseinträgen einzeln zusammengesucht. Recare Coding schlägt ICD- und OPS-Codes vor, jeder Code mit der Stelle aus der Akte, die ihn belegt, der integrierte Grouper zeigt DRG und Fallwert.

5

5. MD-Prüfung

Wochen nach der Entlassung kommt die Prüfanzeige, und die Suche nach Belegen beginnt von vorn. Recare MD Management erschließt den Prüfanlass, findet die passenden Belege in der Fallakte und bereitet Antwort und Widerspruch mit Quellenbezug vor, die Entscheidung bleibt beim Medizincontrolling.

Messbare Ergebnisse im Klinikalltag

Weniger Bürokratie, geringere Kosten und ein klar messbarer Return on Investment im Klinikalltag.

2 Std.

weniger Dokumentationsaufwand pro Mitarbeiter am Tag³

1 Mio €

jährliches Einsparpotenzial pro Krankenhaus (400 Betten)⁴

9x

Return on Investment allein durch eingesparte Überstunden⁵

KUNDENSTIMMEN

Unsere Kunden sind überzeugt

Jens Schick, Kundenreferenz bei Recare

„Bereits seit einigen Jahren nutzen wir Recare erfolgreich in mehreren Häusern, um unsere Patienten optimal in die Nachversorgung zu bringen. Die Plattform ermöglicht einen schnellen Zugriff auf das große Netzwerk an passenden Leistungserbringern. Umso mehr freut es uns, die Lösung von Recare jetzt im Rahmen des KHZG in alle Standorte auszurollen.“

Jens Schick
Chief Operating Officer (COO), Sana Kliniken AG

Maximale Sicherheit für sensible Patientendaten

Patientendaten sind durchgängig verschlüsselt und werden ausschließlich in Deutschland verarbeitet.

Recare BSI C5 Typ 2 Zertifikat – Badge
Recare ISO 27001 Zertifikat – Badge
Recare ist DSGVO-konform – Badge
Recare Zero Knowledge Architektur – Badge
Recare Datenverarbeitung in Europa – Badge
Grafik zur KIS-Systemintegration von Recare

Kompatibel mit Ihren bestehenden Systemen

Ihre Daten bleiben Ihre Daten. Ergebnisse fließen strukturiert zurück in Ihr KIS, über offene Standards wie HL7 und FHIR.

Direkt im KIS verfügbar

Keine Doppelarbeit

Standardisierte Schnittstellen

Den Behandlungsfall neu denken. Mit Recare.

Vereinbaren Sie ein 30-minütiges Erstgespräch und erfahren Sie, wie die Recare KI-Plattform den Behandlungsfall in Ihrem Haus durchgängig unterstützt, von der Aufnahme bis zum gesicherten Erlös.

Recare Beratungsgespräch vereinbaren – KI für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen
Recare ist offiziell gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und die Investitionsbank Berlin.

Fußnoten:

¹ Deutsche Krankenhausgesellschaft, Blitzumfrage zur Bürokratiebelastung unter 323 Krankenhäusern, August 2024: Ärztinnen und Ärzte verbringen im Schnitt 2,9 Stunden pro Tag mit bürokratischen Aufgaben, das entspricht rund 36 % der Arbeitszeit.
² Beispielrechnung nach § 275c SGB V in der Fassung des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes (BGBl. 2026, verkündet am 29.07.2026): Ab dem 1. Januar 2027 steigt die quartalsbezogene Prüfquote bei einem Anteil unbeanstandeter Abrechnungen unter 65 % auf bis zu 40 %, statt bisher bis zu 5 % ab 60 % unbeanstandeter Abrechnungen. Bei gleichen Fallzahlen entspricht das bis zu achtmal mehr prüfbaren Fällen.‍
³ Basierend auf Studien zur ärztlichen Dokumentation (u. a. OUH 2026, JAMA 2025) sowie Modellannahmen zur Nutzung von KI-gestützter Dokumentation (Ambient Listening, Speech-to-Text und automatisierte Arztbriefe). Die tatsächliche Zeitersparnis liegt je nach Einsatz und klinischem Setting typischerweise zwischen 1,5 und 2,3 Stunden pro Tag.
⁴ Beispielrechnung für ein Krankenhaus mit 400 Betten und ca. 140 Ärzten: Basierend auf durchschnittlich 2 Überstunden pro Arzt und Tag, wovon 25 % ausbezahlt werden, entstehen jährliche Überstundenkosten von rund 1,1 Mio. €. Durch den Einsatz von KI-gestützter Dokumentation können diese signifikant reduziert werden (realistische Einsparung: ca. 0,85–1,1 Mio. € p. a.). Weitere Effekte durch geringere Leiharbeit, reduzierte Fluktuation und niedrigeren Krankenstand können zusätzliche Einsparungen von insgesamt bis zu ca. 0,6–0,9 Mio. € ermöglichen. Für die Darstellung auf der Website wird bewusst ein konservativer Wert von 1 Mio. € verwendet.
⁵ Basierend auf einer Modellrechnung für ein Krankenhaus mit 400 Betten. Der ROI ergibt sich aus der Reduktion bezahlter Überstunden im ärztlichen Dienst (ca. 0,85–1,1 Mio. € Einsparung p. a.). Weitere Effekte wie reduzierte Leiharbeit oder geringere Fluktuation sind nicht berücksichtigt.

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