Maximaler Schutz von Gesundheitsdaten
IT-Sicherheit und Datenschutz sind zentrale Grundlagen der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Bei der Entwicklung unserer Plattform setzen wir auf sichere Infrastruktur, strenge Datenschutzprinzipien und zertifizierte Standards.

Darauf können Sie bei
Recare zählen
Gesundheitsdaten gehören zu den besonders schützenswerten Daten. Deshalb gelten für uns bei Infrastruktur, Entwicklung und Betrieb höchste Sicherheitsstandards.

Verschlüsselung sensibler Daten
Nachrichten, Dokumente und Metadaten werden auf allen Kommunikationskanälen verschlüsselt übertragen.

Kein KI-Training mit Patientendaten
Patientendaten werden nicht für das Training von KI genutzt. Wir verwenden ausschließlich anonymisierte und aggregierte Daten ohne Personenbezug.
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Sichere Infrastruktur
Unsere Plattform läuft auf bewährten Technologien und wird auf Servern in Deutschland betrieben.

Strenge Datenschutzprinzipien
Daten werden in jedem Prozessschritt nur in der geringst möglichen Dosis verarbeitet.
Zertifizierungen und regulatorische Standards
Recare ist nach ISO 27001 zertifiziert und erfüllt damit die internationale Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme.
Bereits im August 2024 erhielt Recare das Testat nach dem BSI Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue. Im Juni 2025 folgte das C5-Testat Typ 2.
Wir erfüllen alle technischen und organisatorischen Maßnahmen der Datenschutzgrundverordnung sowie nationaler Datenschutz- und Krankenhausgesetze.
Technische Sicherheitsarchitektur
Patientendaten werden bereits im Internet-Browser unserer Kunden verschlüsselt und erst danach an Recare übermittelt.
Durch Verschlüsselung bleiben Daten auch dann geschützt, wenn bei uns eingebrochen wird. Zudem haben wir einen Teil der Verschlüsselung an einen in der EU ansässigen Drittanbieter ausgelagert. So entsteht eine weitere physische Barriere zwischen den verschlüsselten Daten und den dazugehörigen Schlüsseln.
Die Verarbeitung der Patientendaten erfolgt ausschließlich innerhalb
der Europäischen Union.
Wir lassen jährlich Penetrationstests sowie Code- und Plattform-Sicherheitsprüfungen von externen Stellen durchführen, um unsere Plattform auf Herz und Nieren zu prüfen. Zusätzlich finden Notfallsimulationen zur Wiederherstellung der Systeme statt.
Branchenstandards und Interoperabilität
Seit unserer Gründung setzen wir auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für sensible Inhalte. Der Nachrichten- und Datenaustausch erfolgt verschlüsselt, datenschutzkonform und vollständig dokumentiert - auch für die MDK-Prüfung
Recare engagiert sich früh in der Entwicklung branchenweiter Standards wie ISiK, ISiP oder MIO und unterstützt den strukturierten Datenaustausch im Gesundheitswesen.
Nachrichten, Dokumente und Metadaten werden über alle Kommunikationskanäle verschlüsselt übertragen.

„Unsere Überzeugung lautet: Verschlüsselungstechnologien auf dem höchsten technologischen Standard sollten der Normalfall für Plattformen im Gesundheitswesen sein. Seit unserem Bestehen haben wir uns immer dafür eingesetzt, für unsere Kunden und die Patienten das Maximum an Sicherheit zu gewährleisten.“
FAQs zum Datenschutz
Gesundheitsdaten gehören zu den besonders schützenswerten Daten. Recare setzt deshalb auf mehrere Sicherheitsmechanismen: Verschlüsselung sensibler Daten, strenge Datenschutzprinzipien bei der Verarbeitung sowie eine sichere Infrastruktur auf Servern in Deutschland.
Ja. Nachrichten, Dokumente und Metadaten werden über alle Kommunikationskanäle hinweg verschlüsselt übertragen. Patientendaten werden bereits im Internet-Browser unserer Kunden verschlüsselt und erst danach an Recare übermittelt.
Die Verarbeitung der Patientendaten sowie das Hosting erfolgen ausschließlich in Deutschland.
Recare ist nach ISO 27001 zertifiziert und erfüllt damit die internationale Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme. Zusätzlich verfügt die Plattform über ein Testat nach dem BSI Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue (C5).
Recare lässt regelmäßig Penetrationstests sowie Code- und Plattform-Sicherheitsprüfungen von externen Stellen durchführen. Zusätzlich werden Notfallsimulationen durchgeführt, um die Wiederherstellung der Systeme im Ernstfall zu testen.
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